Text im Internet lässt sich sowohl für Suchmaschinen als auch für die Leser optimieren. So wird er erstens leichter gefunden und zweitens häufiger gelesen. Suchmaschinen-Optimierung (SEO) für Text – wissen Sie, wie’s geht? Testen Sie sich selbst: Wir haben zehn Fragen für Sie.

Sie wissen ja: Der erste Eindruck zählt. Das Snippet ist sozusagen die Visitenkarte Ihrer Website. Es ist entscheidend dafür, ob der Leser unter seinen Suchergebnissen bei Google Ihre Website wählt und anklickt. Sorgen Sie deswegen mit einem sorgfältig formulierten Snippet dafür, dass der Leser mit Ihnen in Kontakt treten will. Geben Sie ihm einen Anreiz: Das kann ein Sonderangebot sein, eine Preisfrage – ein Call to Action eben, der für Ihr Marketing sinnvoll ist und den Leser in Bewegung bringt.

Text auf vielen Websites und fast überall in den Social Media ist nur noch Digitaldeutsch. Grammatik und Orthografie spielen keine Rolle mehr. Schönheit und Eleganz der Sprache gehen verloren. Ihr Reichtum. Ihre Ausdrucksvielfalt. Das interessiert doch keinen, heißt es. Mag sein. Oder besser: Es interessiert nur wenige – aber diese wenigen haben Anspruch und Haltung. Wenn sie etwas zu sagen haben, dann brauchen sie Text mit Charakter.

Deutsch können wir alle. Oder? Wir sind da auf ein paar sehr knifflige Fragen gestoßen – Hand aufs Herz, bei einigen mussten wir selbst den Duden bemühen. Wie steht es mit Ihnen? Kennen Sie für alle Fragen die richtige Lösung? Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei unserem Deutschtest!

Machen Sie Ihren CSR-Bericht lecker. Ein bisschen ist CSR-Reporting wie Rohkost-Küche: nahrhaft, vernünftig – aber wahrlich kein Geschmackserlebnis. Ein Menü zum Fingerablecken wird erst daraus, wenn das Ganze richtig zubereitet und verfeinert wird. Was dann aus Ihrer CSR-Küche kommt, wird jeder gern essen – und es vor anderen noch lange loben.

Warum eigentlich schreiben so viele Nutzer von Social Media falsches Deutsch? Dazu zählen auch gestandene Influencer bildungsbürgerlicher Herkunft, deren Wort Gewicht hat. Was viele nicht begriffen haben: Sprache ist ein Werkzeug. Die Regeln zu kennen und anzuwenden heißt, es zu beherrschen. Es zu beherrschen heißt, den eigenen Gefühlen und Gedanken bestmöglich Ausdruck zu verleihen.

Text verlangt beim Lesen Denken. Wenn Sie Menschen zum Mitdenken einladen, ergibt es Sinn, in der Kommunikation Text einzusetzen statt Bildern oder Videos. Wenn Sie komplexe Dienstleistungen anbieten statt bunter Brause, wenn Sie mit fundierten Argumenten überzeugen statt mit Gefühlen zu überwältigen, wenn Sie facettenreiche Entwicklungen differenziert darstellen möchten – dann ist Text genau Ihr Ding.

Schreibt man Berichte im Präteritum oder im Perfekt? Beim Formulieren von Texten für Geschäfts- oder Nachhaltigkeitsberichte achten wir darauf, wie unsere Kunden ihr Unternehmen sprachlich repräsentiert haben möchten. Wenn sie das Offiziöse, das Erzählende betonen, dann nutzen wir das Präteritum stärker. Wollen sie hingegen besonders dynamisch und offen erscheinen, dann empfiehlt es sich, häufiger ins Perfekt zu wechseln.

Copy und Paste machen aus manchen Geschäfts- und Nachhaltigkeitsberichten Palimpseste. Da liegen die Schatten alter Versionen unter den neueren, da verflechten sich die Formulierungen von Generationen unterschiedlicher Fachreferenten zu einem undurchdringlichen stilistischen Dschungel, da setzen Texte Jahresringe an statt frischen Grüns. Was spricht dafür, den Kampf für bessere Berichtstexte aufzunehmen? Ganz klar: die Lesbarkeit.

Wer auch immer von sich behauptet, innovativ zu sein, muss sein ganz persönliches Rezept erstellen. Heißt: erstens das theoretische Konzept individuell sehr konkret auslegen und zweitens diese Behauptung im täglichen Business mit Leben füllen. Daraus entstehen die Geschichten, die das Unternehmen seiner Öffentlichkeit erzählt. Sie machen die Theorie anschaulich und verankern das Bild im Bewusstsein der Öffentlichkeit.